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<pre>Wir tippen deshalb darauf, dass die Tuchel-Elf ihre Pflichtspiel-Siegesserie in Hannover weiter ausbaut!  <p> Möglicherweise hatte die sich zunächst einseitig entwickelnde Begegnung allerdings auch nur ganz selbstverständliche qualitative Unterschiede offenbart; schließlich ist es kein Wunder, dass das mit einem Mini-Etat ausgestatte Kiel im 1:1-Vergleich gewisse individuelle Defizite zu beklagen hat.  <p>  Es scheint fast so, als hätten die Münchener das italienische Erfolgs-Credo, nur so hoch zu springen wie eben nötig, nun vollends verinnerlicht. <p> Schienen die Freiburger nach einem längeren Lauf bereits gerettet, wurde mittlerweile selbst das letzte Eckchen des einstigen Polsters in atemberaubender Geschwindigkeit verspielt: Nach vier in Serie kassierten Niederlagen sind die Süddeutschen auf den Relegationsplatz abgestürzt. <p>  Während die Hoffenheimer nach drei Spieltagen erst bei drei Punkten und Tabellenplatz 11 halten, befinden sich die Dortmunder Borussen in dieser Bundesliga-Spielzeit mit 7 Punkten auf Rang zwei im Gesamt-Klassement.  </pre>


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<pre>Dürfte diese nur schwerlich nachvollziehbare Sanktion angemessen wirkungslos verpuffen, mutet die Kurz-Klausur in Rotenburg an der Wümme schon deutlich vielversprechender an. Aus Erfahrung weiß der HSV, dass der steinige Weg zum Klassenerhalt stets über die niedersächsische Pampa führt.  <p> So sind die Hamburger mit den aktuell zu Buche schlagenden 17 Zählern auf einem vereinsinternen Tiefpunkt angelangt: In keiner der zuvor auch nicht durchweg ruhmreich absolvierten 54 Spielzeiten hatte das einstige Gründungsmitglied in den ersten 24 Runden derart wenig zu Stande gebracht.  <p>  für den Ã–sterreicher dürfte die Partie etwas Besonderes werden. Schließlich waren die Erfolge mit den Schanzern der Grund, warum Leipzig sich die Dienste des Ã–sterreichers angeblich eine Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro kosten ließ. Der Erfolg gibt Leipzig Recht. <p> Abgesehen davon erhielt der neue S04-Coach unlängst auch jede Menge Lob für seine integrativen Fähigkeiten – insbesondere was den einstigen „Problem-Schalker“ Yevhen Konoplyanka anbelangt, der nun laut Sportvorstand Christian Heidel förmlich „aufblüht“. <p>  Wertvoll war der Auftritt namentlich deshalb, weil sich die Hamburger vor allem in der zweiten Halbzeit absolut auf der Höhe des Geschehens präsentierten: Der erstaunlich abbauende CL-Teilnehmer wurde im Volkspark mit Kampf und Spielwitz gar in die Nähe einer Niederlage gedrängt.  </pre> 


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<pre> Video: Die Mainzer Jonas Lösssl und Danny Latza nach der 0:1-Niederlage gegen Schalke. (Quelle: YouTube/Mainz 05)  <p> Hertha BSC kann mit dem Start in die Rückrunde überaus zufrieden sein, denn so gut wie heuer sind die Berliner schon lange nicht mehr nach der Winterpause aus den Startlöchern gekommen.  <p>  Beim Gastspiel in Augsburg hinterließen die Hamburger den Eindruck, noch immer von der vorherigen Heim-Schlappe gegen Darmstadt benommen zu sein. Gegen das Schlusslicht hatte das Team nur wenige Tage zuvor einen mindestens ebenso schmerzlichen Wirkungstreffer kassiert. <p>  Auch die Spieler zeigten sich selbstkritisch. „Wir sind zufrieden, aber es war nicht alles perfekt“, sagte etwa Thomas Müller. „Natürlich sieht ein 5:0 immer super aus, aber es gab schon ein paar Wackler zwischendurch“, hatte auch Abwehrspieler Mats Hummels trefflich erkannt. <p>  Nur zwei Zähler beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz, zehn sind es auf den ersten Abstiegsplatz. Klingt auch recht komfortabel, aber in einer Saison, in der jeder jeden schlagen kann (mit Ausnahme des FC Bayern vielleicht), ist auch dieser Punkte-Polster kein echtes Ruhekissen.  </pre>


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<pre> An diesem Beispiel zeigt sich, dass Stöger selbst Nationalspielern und verdienten Leistungsträgern keinen Freibrief erteilt. Er habe gerne „die Qual der Wahl“ betont der Ã–sterreicher bereits Ende November. So kommt es, dass sich der Kampf um einen Platz in der ersten Elf während der zu Hause absolvierten Wintervorbereitung noch einmal zugespitzt hat.  <p> Folglich rechnen wir damit, dass die Berliner aus der „Festung“ Rheinenergie Stadion auch diesmal mindestens einen Punkt entführen werden!   <p> Tore sind zwar nicht alles, aber sie sorgen für das gewisse Etwas im hart umkämpften Bundesliga-Alltag. Tor-Potenzial verspricht am 26. Spieltag der Bundesliga definitiv auch jenes Spiel, über das alle sprechen: Der FC Bayern München empfängt Borussia Dortmund zum heißen Tanz um die Tabellenführung! <p>  Überragend war dabei Doppel-Torschütze Serge Gnabry. Sein Traumtor aus 43,5 Metern zum 3:0 war die Krönung dieses Erfolges. GnaÂ­bÂ­ry: „Ich habe geÂ­seÂ­hen, dass der TorÂ­wart weit vorne stand und mich dann entÂ­schieÂ­den, einÂ­fach drauf zu hauen.“  <p> Nach dem 2:0-Erfolg gegen Freiburg will Schalke 04 im Volksparkstadion den siebten Sieg in Folge einfahren und sich für das kommende Revierderby warmschießen. Dabei könnte es gegen den Tabellenletzten wohl nicht so einfach werden, wie gedacht.  </pre>


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<pre> Zum einen, weil der Vorsprung auf Rang 7 schon jetzt fünf Punkte beträgt; zum anderen, weil nach dem bevorstehenden Heimspiel gegen den 17. aus Ingolstadt gut und gerne drei weitere hinzukommen könnten.  <p> Das dem Gastspiel in Hannover drei Punkte entspringen, das zweifelt ohnehin niemand an — erst recht nicht die Buchmacher, die Leipzig als den großen Favoriten befinden.  <p>  Der 24-jährige Niederländer präsentiert sich in seiner besten Form und hat in den letzten fünf BVB-Spielen immer getroffen. Erst am vergangenen Wochenende hatte er mit seinem Doppelpack maßgeblichen Anteil am 4:0-Erfolg gegen Frankfurt. Gegen die schwächste Abwehr der Liga (66 Gegentore) trauen wir ihm beim BVB-Sieg eine Fortsetzung seines Erfolgslaufs zu. <p>  Aus einigen meiner Torkombis könnte sich ableiten lassen, dass ich nach den Torfestivals des 16. Spieltags durchaus auf den Geschmack gekommen bin und viele Treffer erwarte.  <p> Neben Leipzig ist der VfL das Team der Stunde und so richtig in Torlaune, zudem seit Wochen und Monaten nicht zu schlagen. Bremen taumelt hingegen wie ein angeschlagener Boxer. Nach einem verhältnismäßig starken Herbst kann das Team von der Weser kaum mehr an gezeigte Leistungen anschließen, so beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz mittlerweile nur mehr fünf Punkte.  </pre>


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